Spvg Wesseling-Urfeld 19/46 e.V.

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Satzung

Satzung des Förderkreises der „Spvg Wesseling-Urfeld  e.V.“

 

  • 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr

 

(1) Der Verein führt den Namen Förderkreis der Spvg Wesseling-Urfeld e.V. und hat seinen Sitz in Wesseling. 

 (2) Das Geschäftsjahr beginnt am 01.07. eines Kalenderjahres und endet am 30.06. des Folgejahres. 

 

  • 2 Vereinszweck

 (1) Zweck des Vereins ist die ideelle und finanzielle Förderung der Spvg Wesseling-Urfeld e. V. 

 

Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Ziele im Sinne des Abschnitts „steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung (§ 58 Nr. 1 AO), und zwar durch die Förderung des Sports. Der Zweck wird verwirklicht durch: 

 

  1. die Erhebung von Beiträgen und Umlagen

 

  1. die Beschaffung von Mitteln und Spenden (bei Wettkämpfen, Veranstaltungen, Messen und durch direkte Ansprache von Unternehmen und Personen bzw. Geschäftskontakte)

 

  1. die Durchführung von Öffentlichkeitsarbeit und Werbung aller Art für den Verein.

 

(2) Die Förderung kann durch zweckgebundene Weitergabe von Mitteln an die Spvg Wesseling-Urfeld e.V., aber auch dadurch erfolgen, dass der Verein unmittelbar selbst die Kosten für Sportausrüstung, Wettkämpfe, Trainingslager sowie sonstige sportliche Aktivitäten übernimmt und trägt.   

(3) Der Verein stellt der Spvg Wesseling-Urfeld e.V. finanzielle Mittel nur auf Antrag zur Verfügung. Antragsberechtigt sind ausschließlich der Hauptvorstand und der Jugendvorstand der Spvg Wesseling-Urfeld e.V. .

 (4) Der Verein ist selbstlos tätig, er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.  

 (5) Die Organe des Vereins üben ihre Tätigkeit ehrenamtlich aus, können aber entsprechend der Haushaltslage und nach Beschluss der Mitgliederversammlung angemessen für ihre Tätigkeit entschädigt werden.   

(6) Dem Vorstand ist es gestattet, Ehrenamtsfunktionen außerhalb des Vorstandes zu benennen und zu besetzen.

 (7) Mittel, die dem Verein zufließen, dürfen nur für satzungsmäßige Zwecke verwendet werden.  

 

 

(8) Die Mitglieder erhalten keine Gewinnanteile und in ihrer Eigenschaft als Mitglieder auch keine sonstigen Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die den Zwecken des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Aufwandsentschädigungen begünstigt werden.  

 (9) Zur Erfüllung des Vereinszwecks darf der Verein Beschäftigungsverhältnisse abschließen. Davon ausgenommen sind ausdrücklich Vorstandsmitglieder.

 (10) Der Verein wahrt parteipolitische Neutralität. Er räumt den Angehörigen aller Völker und Rassen gleiche Rechte ein und vertritt den Grundsatz religiöser und weltanschaulicher Toleranz. 

 

  • 3 Erwerb der Mitgliedschaft

 

(1) Mitglied des Vereins können natürliche und juristische Personen werden.  

(2) Über den schriftlichen Aufnahmeantrag entscheidet der Vorstand. Der Aufnahmeantrag Minderjähriger bedarf der Unterschrift des gesetzlichen Vertreters. 

 

  • 4 Beendigung der Mitgliedschaft

 

(1) Die Mitgliedschaft endet durch Tod, Austritt oder Ausschluss.  

 (2) Der Austritt ist dem Vorstand schriftlich gegenüber zu erklären. Der Austritt ist unter Einhaltung einer Frist von einem Monat jederzeit zulässig. Bereits gezahlte Beiträge werden nicht rückerstattet. 

 (3) Im Todesfall tritt der Austritt mit dem Ereignis in Kraft.

 (4) Ein Mitglied kann aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn sein Verhalten in grober Weise gegen die Satzung oder die Interessen des Vereins verstößt. Über den Ausschluss entscheidet auf Antrag des Vorstandes die Mitgliederversammlung mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Vor dem Beschluss über den Ausschluss ist dem Betroffenen Gelegenheit zur Stellungnahme zu geben. Der Beschluss des Ausschlusses ist dem Betroffenen durch den Vorstand bekannt zu geben. 

 

  • 5 Beiträge

 

(1) Von den Mitgliedern werden Beitrage erhoben. Die Höhe des Beitrages sowie dessen Fälligkeit werden von der Mitgliederversammlung mit einfacher Mehrheit bestimmt. Durch die Mitgliederversammlung können auch sonstige Leistungen wie Arbeitseinsätze bzw. Werbeaktivitäten zur Spendengenerierung beschlossen werden, die von den Mitgliedern zu erbringen sind. 

 

 

 

 

 

  • 6 Organe des Vereins

 (1) Organe des Vereins sind die Mitgliederversammlung und der Vorstand. 

 

  • 7 Vorstand

 (1) Der Vorstand Sinne des § 26 BGB besteht aus 

  • dem Vorsitzenden
  • dem Stellvertreter
  • dem Kassenwart / Schatzmeister

 

(2) Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch je zwei Vorstandsmitglieder vertreten.  

 (3) Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von 2 Jahren gewählt. Er bleibt jedoch bis zur satzungsgemäßen Neuwahl des Vorstandes im Amt. 

 (4) Wählbar sind nur Mitglieder des Vereins, die das 18. Lebensjahr vollendet haben. Verschiedene Vorstandsämter können nicht in einer Person vereinigt werden.  

 

  • 8 Mitgliederversammlung

 (1) Die Mitgliederversammlung findet jährlich im letzten Monat des Geschäftsjahres statt. Sie ist ferner einzuberufen, wenn 30 Prozent der Vereinsmitglieder dies schriftlich und unter Angabe der Gründe und des Zwecks vom Vorstand verlangen.  Darüber hinaus können durch den Vorstand jederzeit Mitgliederversammlungen einberufen werden, wenn es die Vereinssituation gebietet.

 (2) Mitgliederversammlungen sind vom Vorstand mindestens zwei Wochen vor dem Versammlungstermin durch Email-Einladung einzuberufen. Jedes Mitglied hat eine Email-Adresse beim Vorstand zu hinterlegen und gegebenenfalls zu aktualisieren. Mit der Einberufung ist gleichzeitig die Tagesordnung mitzuteilen. 

 (3) Soweit die Satzung nichts anderes bestimmt, ist jede ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung beschlussfähig.  

 (4) Bei Beschlüssen und Wahlen entscheidet die einfache Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Zu einem Beschluss, der eine Änderung der Satzung enthält, ist eine Mehrheit von zwei Drittel der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich. Die Änderung des Vereinszwecks bedarf der Zustimmung von drei Viertel der in der Mitgliederversammlung anwesenden Vereinsmitglieder.  

 (5) Die Art der Abstimmung wird durch den Versammlungsleiter festgelegt. Eine schriftliche Abstimmung hat jedoch zu erfolgen, wenn ein Drittel der erschienenen Mitglieder dies beantragt.  

 (6) Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll anzufertigen, das vom Versammlungsleiter und dem Vorsitzenden zu unterschreiben ist. 

 

 

  • 9 Auflösung des Vereins

 

(1) Der Verein kann durch Beschluss der Mitgliederversammlung aufgelöst werden, soweit diese Mitgliederversammlung eigens zu diesem Zweck einberufen worden ist.  

 (2) Zur Auflösung des Vereins ist die Mehrheit von drei Viertel der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich.  

 (3) Die Liquidation erfolgt durch die zum Zeitpunkt der Auflösung amtierenden Vorstandsmitglieder.  

 (4) Bei Auflösung des Vereins oder Wegfall des steuerbegünstigten Zweckes gemäß § 2 dieser Satzung fällt das Vermögen des Vereins, soweit es bestehende Verbindlichkeiten übersteigt, an den unter § 2 genannten Sportverein, der es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat.  

 (5) Sollte der Sportverein zu diesem Zeitpunkt nicht als gemeinnützig anerkannt sein, fällt das Vermögen an  einen durch die Mitgliederversammlung mit zwei Drittel Mehrheit zu bestimmenden gemeinnützigen Verein, der es ebenfalls unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat. 

 

  • 10 Inkrafttreten

 

(1) Die Satzung ist in der vorliegenden Form am 31.07.2019 von der Mitgliederversammlung des Vereins beschlossen worden und tritt nach Eintragung in das Vereinsregister in Kraft. Sie ersetzt die Satzung vom 03.08.1990.

 

 

Unterschriften der Vorstandsmitglieder