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Trainer-Rücktritt

Nach dem für alle überraschenden Rücktritt von Arif Cinar während des Auswärtsspiels gegen Frechen hat uns nun auch noch Rudy Jeschenko verlassen. Es ist ein herber Rückschlag für die SPVG und auch für uns als Vorstand nach so kurzer Zeit das zu Beginn der Saison neu angetretene Trainerteam auswechseln zu müssen.

Nachdem unser „Jupp“ nach über 18 Jahren und sein Co-Trainer Detlef Hierl gemeinsam eine neue Herausforderung gesucht und bei FC Blau-Weiß Friesdorf auch gefunden haben, wurde es schwer die nun entstandene Lücke zu füllen. An dieser Stelle möchten wir dem gesamten Trainer-Team und der Mannschaft des FC Blau-Weiß Friesdorf zum verdienten Einzug in das Finale des Bitburger Pokals gratulieren.

Mit dem Trainerteam Cinar/Jeschenko sahen wir die Chance für einen Neustart. Dies bedeutete aber auch, an dem jahrelang eingespielten und erfolgreichen Team, dass Jupp Farkas während seiner Zeit geformt hat, festzuhalten. Die Strategie des Trainerteams Cinar/Jeschenko sah jedoch einen kompletten Neuanfang mit einer (fast) neuen Mannschaft vor.

Die aktuellen Presseveröffentlichungen unseres ehemaligen Trainers Rudolf Jeschenko in diversen Medien sind nicht auf Veranlassung des Vorstands erstellt worden und spiegeln daher keinesfalls den korrekten Sachverhalt wider.
Der Vorstand hat Rudolf Jeschenko, trotz des mehr als missglückten Starts in die neue Saison, das Vertrauen ausgesprochen und kurzfristig mit Dario Paradiso einen erfahrenen Trainerkollegen an seine Seite stellen können. Dies geschah vor dem Hintergrund einer auf Dauer angelegten Zusammenarbeit. Durch die Zusammenarbeit mit Dario Paradiso wollten wir ihm die Gelegenheit geben die in seiner bisherigen Trainerkarriere gesammelten Erfahrungen auf ein Senioren und Mittelrheinliga erforderliches Niveau anzuheben und zu festigen. Rudolf Jeschenko hat für sich entschieden dieses Angebot nicht anzunehmen.

Neben den Trainern Cinar und Jeschenko hat uns auch Yannik Böhr verlassen, um sein Studium voranzutreiben. Wir wünschen ihm dabei viel Erfolg und freuen uns, ihn bei einem Spiel oder Trainingseinheit auf dem Platz wiederzusehen.
Weiterhin haben wir uns von einem weiteren Co-Trainer und Senol Ak getrennt. Die Ereignisse der vergangenen Tage haben gezeigt, dass die Persönlichkeitsstrukturen des Co-Trainers und Senol leider nicht mit den gelebten und liebgewonnenen Werten der Spielvereinigung übereinstimmen.

Aber wie sagt man so schön; „et kütt wie et kütt“

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Senioren

Zuhause wollen wir punkten

Die Spvg Wesseling hat das Ziel den Klassenerhalt in der Mittelrheinliga zu schaffen weiter fest im Blick. Gegner ist am Sonntag um 15:00 Uhr im Ulrike Meyfarth -Stadion der FC Hürth, der bisher 6 Punkte holen konnte. Die Saison ist natürlich gerade erst angelaufen, aber hier kann man schon von einem ersten Richtungsspiel sprechen. Es bleibt weiter das Wesselinger Ziel, gerade vor heimischen Publikum, wichtige Punkte für den Verbleib in der Liga zu sichern und hierfür soll nun ein Heimsieg gegen die Hürther her. „Wir haben gegen Fortuna Köln gezeigt, dass wir auch nach einem frühen Rückstand noch einen Sieg landen können.“, betont Toni Scolaro, Sport-Vorstand, die sehr gute kämpferische Einstellung der Spieler.

Im Kreispokal-Abendspiel in dieser Woche gegen den TSV Weiß drehten die Wesselinger -nach einem Rückstand- insbesondere im zweiten Spielabschnitt richtig auf und verließen mit einem 5:2 Sieg den Platz. Im bevorstehenden 6. Meisterschaftsspiel der Mittelrheinliga fehlen bei den Wesselinger leider einige Stamm-Spieler wie Daniel Dogan, der eine Knieverletzung ausheilen muss oder Stürmer Quinto Proenca, dessen Wade weiterhin lädiert ist. Zurück im Kader und im Training sind die Spieler Wassili Kametas, Jan Langel oder Justin Janzcak, ob diese jedoch am Sonntag auflaufen, steht aber noch nicht fest. „Gegen Hürth werden wahrscheinlich Kleinigkeiten entscheiden. Wir müssen die sogenannten individuellen Fehler vermeiden und von Anfang zeigen wer in Wesseling der Herr zuhause ist. Mit der richtigen Aggressivität und dem Willen dass die drei Punkte nach 90 Minuten in Wesseling bleiben, sollte ein knapper Sieg schon drin sein“, glaubt das Trainer-Duo Arif Cinar / Rudolf Jeschenko an einen Erfolg ihrer Mannschaft.

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Auswärtsspiel am Sonntag gegen Spvg Frechen

Die komplett neue und sehr junge Mannschaft der Spvg Wesseling konnte sich während der Woche im Kreispokal durch einen 2:0-Auswärtssieg gegen FC GW Etzweiler für das kommende Viertelfinale gegen Liga-Konkurrent FC Hürth qualifizieren. Insbesondere Spieler, die bisher nur wenige Einsätze durch Verletzungen oder Krankheiten in den Meisterschaftsspielen der Mittelrheinliga hatten wurden eingesetzt. Bei über 80 % Ballbesitz hätte der Sieg eigentlich deutlich höher ausfallen müssen.

„Die Doppelbelastung der Mannschaft durch Kreispokal und Meisterschaft ist zwar hoch, aber ein Sieg setzt natürlich auch neue Kräfte im Team frei und wir fahren mit einem guten Gefühl zum Auswärtsspiel gegen die Spvg Frechen 20“, so das Trainer-Team Arif Cinar und Rudolf Jeschenko. Die Wesselinger sind am Sonntag der Außenseiter bei den in die aktuelle Saison sehr gut gestarteten Frechener, die mit 12 Punkten zur Zeit Tabellenplatz fünf belegen. Die Wesselinger haben beim Pokalspiel in der Woche auf einige angeschlagene Stammspieler verzichtet, um am Wochenende Optionen in der Start-Elf zu haben und so den spielstarken Frechener Paroli bieten zu können. Auch wenn im Fußball vieles möglich ist, wären die Wesselinger mit einem Auswärtspunkt im Kurt-Bornhoff-Sportpark schon sehr zufrieden. „Jeder Punktgewinn ist natürlich wichtig bei sechs Abstiegsplätzen in der Mittelrheinliga. Einfach wird es für den Favoriten nicht uns zu schlagen. Wir müssen voll konzentriert zur Sache gehen und unsere Chancen im schnellen Umschaltspiel suchen und auch nutzen. Es wäre toll, wenn die Mannschaft sich endlich mal für ihre bisherigen guten Auftritte in der Liga auch mal mit drei Punkten belohnen würde, auch wenn die Trauben in Frechen sehr hoch hängen“, beschreibt Arif Cinar die Situation für das kommende Auswärtsspiel.

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Senioren Spielbericht

Nicht mit Ruhm bekleckert

Mittelrheinliga: SPVG FRECHEN 20 – Spvg Wesseling-Urfeld, 7:0 (5:0), Frechen

Die Zwanziger haben die eigenen Aufstiegsambitionen eindrucksvoll unter Beweis gestellt und der Spvg Wesseling-Urfeld das Fell über die Ohren gezogen: Am Ende hieß es 7:0 für die SPVG FRECHEN 20. Die Überraschung blieb aus: Gegen die Zwanziger kassierte die Spvg Wesseling-Urfeld eine deutliche Niederlage.

Marcus Wilsdorf sorgte mit einem lupenreinen Hattrick für das 3:0 (10./17./28.) aus der Perspektive der SPVG FRECHEN 20. Eine Niederlage war nicht nach dem Geschmack von Arif Cinar, der noch im ersten Durchgang Alisan Sert für Dennis Dzierzok brachte (30.). Für die Vorentscheidung waren Felix Krellmann (35.) und Alexander Mademann (40.) mit zwei schnellen Treffern verantwortlich. Die Zwanziger dominierten die Spvg Wesseling-Urfeld in der ersten Hälfte nach Belieben und schenkten den Gästen gleich einen katastrophalen Rückstand ein. In der Halbzeitpause veränderte die Spvg Wesseling-Urfeld die Aufstellung in großem Maße, sodass Antonio Bozic, Senol Ak und Aboul Gafarou Alassani für Nestor Fabri Nsop Omndje, Nico-Justin Kraus und Nurullah Yasar weiterspielten. Per Elfmeter erhöhte Krellmann in der 52. Minute seine Torausbeute an diesem Tag auf zwei Treffer – 6:0 für die SPVG FRECHEN 20. Ehe der Abpfiff ertönte, war es Max Christoph Hübner, der das 7:0 aus Sicht der Mannschaft von Okan Özbay perfekt machte (89.). Okan Özbay setzte auf neues Personal und brachte per Doppelwechsel Max Christoph Hübner und Nils Habscheid auf den Platz (55.). Mit dem Spielende fuhren die Gastgeber einen Kantersieg ein. Bereits vor dem Seitenwechsel war für die Spvg Wesseling-Urfeld klar, dass gegen die Zwanziger heute kein Kraut gewachsen war.

Ohne Gegentreffer geblieben und drei Zähler eingeheimst – die SPVG FRECHEN 20 ist weiter auf Kurs. An der Abwehr der Zwanziger ist so gut wie kein Vorbeikommen. Erst sieben Gegentreffer musste die SPVG FRECHEN 20 bislang hinnehmen. Fünf Siege und zwei Niederlagen schmücken die aktuelle Bilanz der Zwanziger.

Wann bekommt die Spvg Wesseling-Urfeld die Defensivprobleme in den Griff? Nach der Niederlage gegen die SPVG FRECHEN 20 gerät die Spvg Wesseling-Urfeld immer weiter in die Bredouille. Mit 26 Toren fing sich die Spvg Wesseling-Urfeld die meisten Gegentore in der Mittelrheinliga ein. Die Lage der Spvg Wesseling-Urfeld bleibt angespannt. Gegen die Zwanziger musste man zum zweiten Mal in Folge die Punkte abgeben.

Die Defensivleistung der Spvg Wesseling-Urfeld lässt weiter zu wünschen übrig. Auch bei der klaren Niederlage gegen die SPVG FRECHEN 20 offenbarte die Spvg Wesseling-Urfeld eklatante Mängel und stellt somit weiter die schlechteste Abwehr der Liga.

Das Auswärtsspiel Spiel gegen Friesdorf wurde wegen dem Finale des Kreispokals verschoben.

( Quelle Fussball.de )

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1.Herrenmannschaft: Auswärtsspiel abgesagt

Aus vorbeugenden gesundheitlichen Gründen, zum Schutz der Mannschaft und des Trainer- sowie des Betreuer-Teams hat der Vorstand der Spvg Wesseling das morgige Meisterschaftsspiel, auswärts gegen FV Hennef, angesetzt für Sonntag, den 05.09.21 (15:00Uhr) abgesagt.  Am kommenden Mittwoch den 09.09.21,  wird die Mannschaft im Pokalspiel auswärts gegen den TSV Weiß (Anstoß: 19:30 Uhr) wieder antreten.

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Pokalspiel gegen TSV Weiß am Mittwoch

In der dritten Runde des Kreispokals geht es für die 1.Mannschaft  morgen auswärts gegen den Tabellenführer in der Kreisliga B TSV Weiß. Das Kreisliga-Team hat alle drei Meisterschaftsspiele gewonnen und wird auf heimischen Platz sicher alles daran setzen um eine Runde weiter zukommen. Ein Pokalspiel hat wie man schön sagt und oft auch schon gesehen hat „seine eigene Gesetze“. Die Saison ist noch am Anfang. Fast alle Fußball-Mannschaften sind noch auf der Suche nach der besten Startformation. „ Unser allererster Fokus liegt weiterhin darauf den Klassenerhalt mit der neu zusammengestellten Mannschaft in der Mittelrheinliga zu schaffen. Natürlich ist auch so ein Pokalspiel mit einem Sieg wichtig. Wir werden dieses Spiel mit voller Konzentration und großer Leidenschaft angehen“, so das Trainer-Duo Arif Cinar und Rudolf Jeschenko.

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Wesseling erwartet sehr schweres Auswärtsspiel in Hennef

„Der FV Hennef gehört ja zu den etablierten Teams in der Mittelrheinliga und spielt aus unserer Sicht in dieser Saison um einen möglichen Aufstieg mit.“, beurteilt Rudolf Jeschenko vom Trainer-Duo der Wesselinger die aktuelle Spielstärke der Hennefer Mannschaft. Die komplett neue Wesselinger Truppe konnte durch den 3:1-Heimsieg gegen die Zweitvertretung von Fortuna Köln ihr Selbstvertrauen auftanken. „Wir fahren mutig und mit einer guten Spielidee nach Hennef. Der Tabellenvierte wird sicher alles daran setzen um nach zwei Remis wieder einen Dreier hinzubekommen.“, erwartet Arif Cinar einen Hennefer Sturmlauf am Sonntag. In der Abwehr ist die Mannschaft aktuell gut aufgestellt und auch das defensive Mittelfeld wird mit der Rückkehr von Yannik Böhr nach einer Grippe den Hennefer Stürmern gut Paroli bieten.  Aufgrund von Verletzungen werden im Angriff voraussichtlich einige neue Spieler für Wesseling auflaufen, da die Stürmer Quinto Proenca oder die Offensiv-Spieler Senol Ak und Nurullah Yasar wahrscheinlich nicht rechtzeitig fit werden. Die Verletzungsmisere hält bei Wesseling leider immer noch an und das Trainer-Team wird auch am fünften Liga-Spieltag wieder mit einer neuen Start-Elf in Hennef auflaufen. „Klar, wollen wir den Aufwärtstrend in der Mannschaft nach dem ersten Sieg in der Mittelrheinliga sehr gerne nutzen, um den nächsten Erfolg zu schaffen. Gegen die starke Hennefer-Elf wären wir aber auch schon mit einem Punkt zufrieden. Wenn wir das Spiel jedoch lange ausgeglichen gestalten können, ist vielleicht auch mehr drin.“, orakeln die Wesselinger Trainer über das schwere Auswärtsspiel.