Spvg Wesseling-Urfeld 19/46 e.V.

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Herren I

Wesseling-Urfeld fährt Last-Minute-Sieg ein

Wesseling-Urfeld fährt Last-Minute-Sieg ein

Spvg Wesseling-Urfeld — Fortuna Köln II 2:1 (0:0)

Beide Mannschaften standen im Ulrike-Meyfarth-Stadion unter großem Druck. Michael Sohns besaß zweimal die Möglichkeit zum Führungstreffer. Beide Male scheiterte er am überragend parierenden Kölner Keeper Martin Velichkov. Trotz Unterstützung aus dem Regionalligateam blieben die Gäste aus der Kölner Südstadt im Angriff harmlos und stellten Jörg Gräber im Tor der Urfelder Spielvereinigung vor keine Probleme. Die hatte er dann zu Beginn der zweiten Hälfte, als ihm der Ball aus den Händen rutschte, genau vor die Füße von Gästeakteur Masashi Nakaya, der die Einladung dankend annahm. Die Gastgeber waren leicht konsterniert, was Fortunas Georgios Touloupis hätte ausnutzen müssen. Alleine sein Eigensinn verhinderte die Vorentscheidung.

Durch drei offensive Einwechslungen gelang dem Wesselinger Trainer Jupp Farkas die Wende. Quinito Proenca, David Strack und Jonas Röttger brachten neuen Schwung. Dem quirligen Proenca gelang nach einer 18-monatigen Verletzungspause ein wirklich gelungenes Comeback. Sascha Linden gelang der umjubelte Ausgleich, ehe Jonas Röttger in der Schlussminute den Dreier eintütete.

„Es war zweifellos ein verdienter Erfolg, nachdem die Kölner den Sack nicht zugemacht hatten. Wir hätten bereits in der ersten Hälfte in Führung gehen müssen”, betonte der Überglückliche Wesselinger Übungsleiter.


Autor: KSTA-KR/ Hajo Püttz :

Wesseling-Urfeld verkauft sich beim 0:1 in Wegberg-Beeck gut

FC Wegberg-Beeck — SpVg Wesseling-Urfeld 1:0 (0:0)

In der Mittelrheinliga trafen die Wesselinger Fußballer im Waldstadion in Beeck auf den souveränen Tabellenführer, der am Mittwoch den Zweitplatzierten 1. FC Düren mit 4:1 in die Schranken verwies. Nach einer kämpferisch guten Leistung traten sie enttäuscht die Heimreise an, denn der Siegtreffer von Edson De Oliveira da Conceicao fiel erst in der fünften Minute der Nachspielzeit.

Die Wesselinger überließen den Hausherren das Spiel, agierten bei Ballgewinnen aber mutig nach vorne. Nach einer halben Stunde wurde es nach einem Freistoß von Burim Mehmeti erstmals gefährlich. Den bestimmenden Gastgebern fiel vor dem Tor nicht viel ein. Torchancen blieben daher Mangelware, und so schien ein Punktgewinn durchaus realistisch. Vor seiner Auswechslung bot sich Michael Sohns eine gute Möglichkeit, später nochmals Daniel Farkas.

Zu diesem Zeitpunkt befanden sich die Gäste bereits in Unterzahl. Ole Koschinat hatte nach seiner Einwechslung die Rote Karte gesehen. „Ich bin sehr enttäuscht. Der Treffer resultierte aus einem Regelverstoß, denn nach einer Abseitsentscheidung wurde der Freistoß aus der eigenen Hälfte ausgeführt. Wir haben das gemacht, was wir können und gut gestanden”, resümierte der Wesseling-Urfelder Übungsleiter Jupp Farkas.

Autor: KSTA-KR / Hajo Pütz

Spvg Wesseling — 1. FC Düren 0:2

Im Spiel des gastgebenden Aufsteigers gegen den Tabellenzweiten der Fußball-Mittelrheinliga sorgten Gjorgil Antoski und Philipp Simon, der mit dem Halbzeitpfiff nachlegte, für die Vorentscheidung im Ulrike-Meyfarth Stadion. Dabei waren beide Teams meist auf Augenhöhe. Benedikt Seeger verpasste die einzige Möglichkeit der Gastgeber. Beim Führungstreffer aus großer Distanz stand Keeper Jörg Gräber zu weit vor seinem Gehäuse. Treffer Nummer zwei resultierte aus einem Freistoß, bei dessen Ausführung die Absehr der Gastgeber zu schläfrig agierte.

Die zweite Hälfte war ein Spiegelbild der ersten. Das Geschehen ging zwischen beiden Strafräumen rauf und runter. Nach einer Stunde vergab Burim Mehmeti eine Großchance. Denn mit einem Anschlusstreffer hätte man nochmals zurückkommen können. Wesselings Coach Jupp Farkas hatte den Tabellenzweiten stärker erwartet. Er vermutete, dass die Dürener gedanklich bereits beim Spitzenspiel am Mittwoch gegen Spitzenreiter Wegberg-Beeck waren: „Beim ersten Gegentor stand mein Keeper zu weit draußen und beim zweiten haben wir geschlafen. Das kann man aus Sicht des Siegers natürlich als clever bezeichnen.”
(Quelle: www.fupa.net)

Friesdorf verliert erneut – 1:3 gegen Wesseling-Urfeld

Friesdorf verliert erneut – 1:3 gegen Wesseling-Urfeld

Nach der dritte Niederlage in Folge rückt die Abstiegszone näherDer FC Blau-Weiß Friesdorf muss sich in in der Fußball-Mittelrheinliga weiter nach unten orientieren. Nach den beiden Niederlagen gegen die Topteams aus Düren und Wegberg-Beeck verlor die Mannschaft des Trainerduos Thomas Huhn und Johannes Weitensteiner gegen den Aufsteiger Spvg Wesseling-Urfeld mit 1:3 (1:1).

„Heute waren wir mit Wesseling-Urfeld, die vorbildlich gekämpft haben, leider nicht auf Augenhöhe“, meinte Huhn. In der ersten Hälfte schienen die Gastgeber auf einem guten Weg zu sein. Boris Kivoma erzielte in der 26. Minute das 1:0. Danach ließen Kivoma und Dastit Bulliqi drei Hochkaräter liegen. „Chancen, aus denen wir hätten Kapital schlagen müssen“, meinte der FC-Trainer. So kamen die Gäste in der 44. Minute nach einem Torwartfehler durch Daniel Farkas mit dem 1:1-Ausgleich zum Zuge. Nach dem Seitenwechsel wollten die Hausherrn überwiegend mit spielerischen Mitteln zum Erfolg kommen, Gegen den kampfstarken Aufsteiger die falsche Vorgehensweise. In der 52. Minute legte die Elf von Trainer Josef Farkas durch Burim Mehmeti mit dem 2:1 nach. Auch nach dem Rückstand fehlte den Gastgebern der letzte Biss. Den zeigte der Aufsteiger, der in der 90. Minute mit dem 3:1 durch Pascal Köpp alles klar machte.

Schwache Vorstellung der Ersten Herren im Pokal

Germania Windeck — SpVg Wesseling-Urfeld 1:0 (0:0)

Aus der Traum vom DFB-Pokal heißt es dagegen bei Jupp Farkas und seinen Wesselinger Mittelrheinliga-Fußballern. „Wir vergeben unsere Chancen kläglich und lassen uns dann auch noch auskontern”, ärgerte sich der erfahrene Coach über das unnötige Pokal-Aus. Gleich zweimal hätte Deniz Millitürk die Gäste in der ersten Halbzeit in Führung schießen müssen, und auch nach dem Seitenwechsel blieben beste Möglichkeiten ungenutzt. Mit David Strack und Pascal Langen brachte Farkas nach gut einer Stunde zusätzliches Personal für die Offensive, doch das Risiko zahlte sich nicht aus. Vielmehr schalteten die Windecker nach einer Wesselinger Ecke schnell um und konterten sich zum Siegtreffer durch Yuto Morioka (75.). „Für den Verein ist es sehr schade und ärgerlich, dass wir so früh die Segel haben streichen müssen”, haderte Farkas mit der Niederlage.

Unentschieden gegen Favorit Hennef

SpVg Wesseling-Urfeld — FC Hennef 05 1:1 (0:1). In der Mittelrheinliga geriet die SpVg durch Sakae Iohara früh in Rückstand. Die Gäste überzeugten spielerisch und läuferisch. Das führte zu massiven Problemen. Die Platzherren schienen durch den Umbau nach der Sperre von Daniel Farkas verunsichert und etwas unsortiert. Dank ihrer tollen Moral retteten sie sich in die Halbzeit. Die Aufholjagt wurde im zweiten Abschnitt durch Gelb-Rot gegen Benedikt Seeger erschwert, doch der Aufwand wurde belohnt, als Pascal Köpp nach einem geklärten Standard von Burim Mehmeti einschoss.

„Die Jungs haben wieder eine Moral bewiesen, das ist schon Wahnsinn. In der zweiten Halbzeit haben wir sogar noch zugelegt. Hennef ließ erstaunlicherweise nach und besaßen keine weiteren Chancen”, betonte der Wesselinger Trainer Jupp Farkas, der Lucas Carell und Sascha Linden eine überragende Leistung bescheinigte. Überzeugen konnte außerdem Michael Gangwisch, der nach 18 Monaten ein außerordentliches Comeback gab.